Herzlich willkommen! Auf dieser Seite möchte ich mich und meine Arbeit kurz vorstellen.
Seit 2012 bin ich Mitglied der deutschen Gesellschaft für neurophysiologische Entwicklung e.V. (DGNE). Seitdem arbeite ich in diesem Bereich selbstständig.
Die Behandlungen biete ich derzeit in Räumlichkeiten der ehemaligen Brotfabrik Frankfurt am Main an.
Geboren und aufgewachsen in Frankfurt am Main, absolvierte ich zunächst eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester. Nach langjähriger Berufspraxis in der Klinik (Kinderchirurgie), begann ich die Ausbildung zur Ergotherapeutin, die ich im Jahr 1985 abschloss. Seitdem bin ich im Raum Frankfurt am Main als Ergotherapeutin tätig.
Ich bin Mutter dreier Kinder und lebe mit meiner Familie in Frankfurt am Main.
Herzlichen Gruß,
Karin Haller-Krahl
Eine Entwicklungsförderung im neurophysiologischen Bereich richtet sich in erster Linie an Kinder im Schul- bzw. Vorschulalter. Häufig macht sich eine neurophysiologische Reifungsstörung durch Symptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, ausgeprägte Ängste, Wutausbrüche und allgemeine Schwierigkeiten beim Lernen bemerkbar.
Hier setzt die neurophysiologische Entwicklungsförderung an – Eine ganzheitliche Methode, die den therapeutischen, pädagogischen und auch psychologischen Bereich mit einbezieht.
Weitere Informationen auf der Seite derGesellschaft für neurophysiologische Entwicklung e.V. (DGNE).
Mit Hilfe eines detaillierten Fragebogens wird zusammen mit den Eltern anhand der Entwicklungsgeschichte des Kindes herausgefunden, ob bestehende Auffälligkeiten in einer neurophysiologischen Reifungsstörung begründet sind.
Dabei werden unter anderem Fragen erörtert über die Schwangerschaft und die Geburt.
In dem Gespräch geht es nicht um Diagnosen, sondern um Symptome und Probleme, die sich im Alltag zeigen.
Gibt die Anamnese Aufschluss darüber, ob die Probleme des Kindes einen neurophysiologischen Hintergrund haben, erfolgt eine umfangreiche Befunderhebung, die folgende Bereiche umfasst:
• Grobmotorik und Gleichgewicht
• Feinmotorik
• Vorhandensein frühkindlicher tonischer Bewegungsmuster
• Fehlen von Halte- und Stellreaktionen
• Entwicklung der Seitigkeit / Lateralität
• Augen-Hand-Koordination
• Augenmuskelmotorik
• Visuelle und auditive Wahrnehmung
Auf Grund der Ergebnisse wird ein individuelles Übungsprogramm zusammengestellt.
Der Therapieansatz umfasst spezifische Bewegungsübungen, die aus den Ergebnissen der Befunderhebung für das Kind abgeleitet werden. Das Übungsprogramm setzt an den neuromotorischen Unreifen, die in frühkindlichen tonischen Bewegungsmustern zu erkennen sind, an.
Gezielte Bewegungsübungen, die täglich zu Hause durchgeführt werden müssen, helfen, die tonischen Bewegungsmuster erfolgreich zu integrieren. So können die übergeordneten Halte-, Stell- und Gleichgewichtsreaktionen ihre Aufgaben sicher übernehmen.
Alle 6 – 8 Wochen erfolgt eine Überprüfung der Behandlungsergebnisse und -erfolge. Entsprechend den Ergebnissen wird das Programm angepasst und erweitert.
Die Therapie umfasst einen Behandlungszeitraum von 1 – 2 Jahren.
Telefon: 01782847576
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Privatanschrift
Karin Haller-Krahl
Hans-Eick-Weg 6
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